„Die Handschrift des Teufels“

Gepostet am 19. April 2017 | Keine Kommentare

„Die Handschrift des Teufels“

wann die Fortsetzung von „Die Fallstricke des Teufels“ im Buchhandel sein wird, kann ich momentan leider noch nicht genau sagen – wahrscheinlich im Herbst 2019. Aber dann auf alle Fälle nicht mit diesem Cover, dass vor den Augen einiger Einkäufer der größten Filialen von Ketten wie Hugendubel, Thalia usw. offenbar keine Gnade fand. Zumindest hat mein Verlag mir das als Grund genannt, warum das Buch nicht wie geplant am 20.April 2018 erscheinen durfte. Ich hätte nie gedacht, dass man ein Buch noch wenige Tage vor dem Erscheinungstermin zurückzieht, nur weil es dafür erstmal nicht so viele Vormerker aus dem Buchhandel gab wie gewünscht. Die Enttäuschung und den Ärger der Leser, die sich bereits auf die Fortsetzung von Sophias Geschichte gefreut hatten, kann ich sehr gut nachempfinden, denn natürlich geht es mir damit genau so…

Pirna 1544: Magister Fuchs und sein Weib Sophia erwarten ihr erstes Kind. Aber nichts ist wie es scheint: Fuchs ist nicht der Vater, und statt Liebe verbindet die Eheleute vor allem der Wunsch, ein geheimnisvolles Buch zu entschlüsseln, das Sophia einst im Kontor ihres Vaters fand. Dabei belauert sie Stadtschreiber Wolf Schumann, der die Macht des Buches für seine eigenen Zwecke nutzen will. Doch dann taucht ein Schatten aus Fuchs´ Vergangenheit in Pirna auf, und auch Sophia gerät in Gefahr, als ihre Freundin Maria unter Mordanklage gestellt wird. Unterdessen kämpft im Elbsandsteingebirge in der Flößersiedlung Krummhermsdorf ein junger Mann verzweifelt um die Erinnerung an sein früheres Leben.

 

 

 

 

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